
Die strukturelle Auslegung der Ladepistole muss den Einbau des Ladeleistungsmoduls, den Hauptstromkreis des elektrischen Geräts sowie das Steuerungssystem ermöglichen. Dabei sind die Wärmeableitung des Lademoduls, die Verkabelung und elektrische Sicherheit des Hauptstromkreises des elektrischen Geräts zu berücksichtigen, um die Funktionsfähigkeit der Ausrüstung und die Stabilität der inneren Struktur sicherzustellen. Gleichzeitig ist die Ladepistole ein Endgerät zum Laden von reinen Elektrofahrzeugen mit neuer Energie. Sie erfordert eine Mensch-Maschine-Bedienoberfläche, muss per Kartenzahlung und Tasten bedienbar sein, und die LCD-Schnittstelle sollte Daten wie Lademenge, Kosten und Ladezeit anzeigen können. Daher ist bei der Gestaltung der Bedienoberfläche auf Benutzerfreundlichkeit und Komfort zu achten.
Beim Laden von Elektrofahrzeugbatterien wird deren Lade- und Entladeeffizienz von den Umgebungsbedingungen beeinflusst, insbesondere von elektromagnetischen Störungen. Bei normaler Temperatur ist die Aufnahmefähigkeit der Batterie für das Laden und Entladen hoch. Mit sinkender Umgebungstemperatur nimmt auch ihre Ladeakzeptanz ab. Daher muss bei der Konstruktion der Steckverbinder für Elektrofahrzeuge eine starke elektromagnetische Störfestigkeit gewährleistet sein, um zu verhindern, dass die Ladeeffizienz durch zu starke elektromagnetische Störungen beeinträchtigt wird.
Die innere Struktur der Ladepistole sollte entsprechend den Anforderungen der elektrischen Funktion modular aufgebaut sein, wobei jede elektrische Funktionseinheit auf einer gesamten Platine installiert wird. Gleichzeitig wird gemäß den Verdrahtungsanforderungen des elektrischen Schaltplans des Produkts eine optimale Anordnung erreicht. Die Hauptstromkreisverdrahtung im Säulenkörper ist von unten nach oben und von links nach rechts ausgelegt. Daher sind die internen elektrischen Komponenten von unten nach oben in folgender Reihenfolge angeordnet: Wechselstromeingangsteil, Gleichrichtermodulteil, Gleichstromausgangsteil, Ladeschnittstelle und Steuereinheit. Gleichzeitig sollten bei der Verkabelung Stark- und Schwachstrom getrennt werden, um elektromagnetische Störungen der Signalleitungen zu reduzieren.