Am 14. Februar, Ortszeit, verabschiedete das Europäische Parlament in Straßburg mit 340 Ja-Stimmen, 279 Nein-Stimmen und 21 Enthaltungen das Null-Emissions-Protokoll für Kleinbusse. Danach wird das Abkommen vom Europäischen Rat angenommen und schließlich umgesetzt. Es ist bekannt, dass das Ziel des Abkommens darin besteht, den Verkauf neuer Benzin- und Dieselautos sowie Lieferwagen in den 27 EU-Ländern bis 2035 zu stoppen. Basierend auf der durchschnittlichen Lebensdauer von 15 Jahren für gewöhnliche leichte Nutzfahrzeuge wird das Verbot sicherstellen, dass die EU bis 2050 Netto-Null-Treibhausgasemissionen erreicht.
Die vollständige Abschaffung des Verkaufs von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in den EU-Ländern ist ein großer Plan, der lange geplant wurde und auf Umweltschutzüberlegungen basiert. In unserem Land haben die Diskussionen über die Festlegung eines Zeitplans für das Verbot des Verkaufs von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in den letzten Jahren nicht aufgehört. Angesichts der ernsten Lage der globalen Erwärmung und der Tatsache, dass die natürlichen Reserven an fossilen Brennstoffen, die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor benötigen, innerhalb von hundert Jahren erschöpft sein werden, ist die Entwicklung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben der allgemeine Trend. In den letzten Jahren hat die chinesische Regierung eine Reihe von Maßnahmen auf mehreren Ebenen eingeführt, um die Öffentlichkeit aktiv zu ermutigen, Fahrzeuge mit neuen Energien zu wählen und zu konsumieren. Nach den neuesten Statistiken des Ministeriums für öffentliche Sicherheit vom Januar dieses Jahres erreichte die Zahl der Fahrzeuge mit neuen Energien in unserem Land 13,1 Millionen, was 4,10 % der Gesamtzahl der Fahrzeuge entspricht, ein Anstieg von 67,13 % im Vergleich zum Vorjahr, was einen hohen Wachstumstrend zeigt. Darunter beträgt die Zahl der reinen Elektrofahrzeuge 10,45 Millionen, was 79,78 % der Gesamtzahl der Fahrzeuge mit neuen Energien entspricht. In Zukunft werden Fahrzeuge mit neuen Energien nach und nach Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor ersetzen und zur vorherrschenden Wahl für die öffentliche Mobilität werden. Dieses Mal hat das Europäische Parlament den Zeitplan für das Verbot des Verkaufs von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in den EU-Ländern klargestellt, was auch bis zu einem gewissen Grad den langfristigen Planungsprozess für den Zeitplan zum Verbot des Verkaufs von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in unserem Land beeinflussen wird. In diesem Moment müssen wir uns erneut die Frage stellen: Sind wir bereit, Fahrzeuge mit neuen Energien willkommen zu heißen, die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor ersetzen?

Wie die obigen Daten zeigen, sind die aktuellen Fahrzeuge mit neuen Energien in unserem Land hauptsächlich reine Elektrofahrzeuge, und diese reinen Elektrofahrzeuge mit neuen Energien wählen fast alle Lithium-Ionen-Akkus als Stromversorgung. In den sozialen Nachrichten zum Konsum von Fahrzeugen mit neuen Energien in den letzten Jahren hat das Problem der drastischen Verringerung der Reichweite von Fahrzeugen im Winter aufgrund der Eigenschaften von Lithium-Ionen-Akkus weiterhin Aufmerksamkeit erhalten. Ob die Ladestationen ausreichend sind, ist ein weiterer wichtiger Faktor, der die Verbreitung von Fahrzeugen mit neuen Energien beeinflusst. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor müssen betankt werden, Fahrzeuge mit neuen Energien müssen aufgeladen werden. Das Auftanken eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor dauert nur wenige Minuten, aber das Aufladen eines Fahrzeugs mit neuen Energien dauert Stunden. Mit der allmählichen Verbreitung von Fahrzeugen mit neuen Energien sollten Ladestationen in den städtischen Infrastrukturausbau einbezogen werden, um sicherzustellen, dass die Anzahl der Ladestationen mit der Anzahl der Fahrzeuge mit neuen Energien in der Stadt übereinstimmt und eine gemeinsame Nutzung von Ladesteckdosen und Schnellladeprotokollen ermöglicht wird. Die Realität ist, dass Ladestationen nur schwer in Wohngebiete integriert werden können und es in öffentlichen Bereichen widersprüchliche Spitzenbedarfe an Ladestationen gibt. Insbesondere das Aufladen auf Autobahnraststätten ist schwierig, sodass viele Verbraucher Fahrzeuge mit neuen Energien als Fahrzeuge für den Stadtverkehr definieren. Die oben genannten Probleme sind die häufigsten und auffälligsten Probleme bei der Verbreitung und Entwicklung von Fahrzeugen mit neuen Energien in den letzten Jahren. Darüber hinaus beeinflussen die häufigen Selbstentzündungsunfälle von Fahrzeugen mit neuen Energien und das Auftreten neuer Automobilhersteller, die durch die niedrigen Einstiegshürden der Branche entstehen, ständig die Beurteilung und Wahl der Verbraucher in Bezug auf Fahrzeuge mit neuen Energien, was bei einigen Verbrauchern Bedenken hinsichtlich der Gesamtqualität und anderer Probleme hervorruft.